SONDERSCHAUEN 2020

 Künstler/GruppeProduktionSpielortAusstellerhalle
SonderschauPikzpalace/BE„Jos & Maria“Zentralfoyer ZF5 
SonderschauOla Szostak & Willemijn Schellekens/NL„Gedankentisch“ – Eine sinnliche InstallationZentralfoyer ZF22.3.12
SonderschauPeus de porc/ES„Mechanisches Puppentheater“Foyer F3 
SonderschauDe Glazendraaier/NL„Singende Gläser“Foyer F72.3.12
SonderschauLothar Lempp/DE„Der Kaleidoskopwagen“Zentralfoyer ZF32.7.28
Sonderschaufoolpool/DE,AT„Schöner Warten – Die Telefonzelle“Zentralfoyer ZF42.1.23
SonderschauTheater Pikante/DE„WC-Perlen“WC2.4.10
SonderschauThéâtre de la Toupine/F„Zanimal – Die ausgebüxten Karussell-Tiere“Zentralfoyer ZF72.7.28
Sonderschauflunker produktionen/DE„Das Lobbüro“Zentralfoyer ZF62.7.29B
SonderschauDeutsches Kabarettarchiv/DEAusstellungFoyer F4.1 
SonderschauPatrick Folkerts/DE„Patricks Minibar“Foyer F2 

 

SONDERSCHAU

Pikzpalace /BE – „Jos & Maria"

Zentralfoyer ZF5
An einem Neugeborenen geht niemand achtlos vorbei. Und schon gar nicht, wenn es vom ersten Atemzug an vor Göttlichkeit erstrahlt. Lassen Sie sich von einem wunderbaren Engel den Weg weisen und den Moment für die Ewigkeit festhalten. Jos & Maria empfangen ihre Gäste bei dieser Vorführung in der bekannten Geburtsszenerie und die Gäste können einmal mehr in der Krippe liegen. Der Erzengel Gabriel, Zeremonienmeister bei diesem Ereignis, fotografiert dieses göttliche Ereignis. Auf diese Weise haben die Eingeladenen auch gleich die perfekte Weihnachtskarte! Marias beste Freundin Magda Leenaerts wird Ihnen gern erlauben, ihre bemerkenswerten Weihnachtsgeschenke zu genießen…

(Ständige Vorführungen von jeweils zwei Minuten Länge)

SONDERSCHAU

Ola Szostak & Willemijn Schellekens /NL – „Gedankentisch“

Zentralfoyer ZF2 | Stand 2.3.12
Stimmengewirr, Gesprächsfetzen, Besteckklappern, Gelächter, Wein, der eingeschenkt wird, ein Glas, das umkippt. Was ist da los? Eine Feier, ein Familienessen, eine Tagung, eine Hochzeit oder eine Beerdigung ...? Einen langer, sehr außergewöhnlicher Tisch, gedeckt mit eigenwilligen Geschichten und Szenerien. Je länger man hinschaut, desto mehr kann man entdecken. Alles dreht sich um nonverbale und (Fehl-) Kommunikation. Setzen Sie sich und kriechen Sie in den Kopf von einem der zwölf Gäste. Kennen die Gäste einander? Und wer sind Sie? Was denken wir, würden es aber nie laut sagen? Wie und was denkt der andere, wie sieht er oder sie die Welt? Vor jedem Teller hängt ein Kopfhörer für den Besucher. Setzt man ihn auf, so hört man zwei bis drei Minuten die Gedanken, die niemals ausgesprochen werden. Es ist, als wären es zwölf private Vorstellungen.

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Peus de porc /ES – „Mechanisches Puppentheater“

Foyer F3 
Es ist, als seien die Barautomaten nach draußen gekommen und dort auf die Puppen getroffen! Das Mechanische Puppentheater bietet dem Zuschauer die Möglichkeit auf der einen Seite Puppen tanzen zu lassen und gleichzeitig ein Gegenüber im Spiel zu besiegen. Dabei werden die Fähigkeiten der Spieler auf verschiedene Weise auf die Probe gestellt.Das mechanische Puppentheater besteht aus sechs verschiedenen Handpuppentheatern, die vom Publikum über Hebel und Knöpfe bewegt werden können, genau wie bei den alten Barautomaten. Gespielt wird das mechanische Puppentheater als Spiel. Jeweils zwei Spieler benutzen die Hebel, um sich gegenseitig zu besiegen, und das Publikum wohnt dem Spiel bei, als schaute es eine Vorstellung im Puppentheater. Vom Stil her entspricht diese Art von Theater den englischen Punch & Judy-Theatern.

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De Glazendraaier /NL – „Singende Gläser“

Foyer F7 | Stand 2.3.12
Warum verschwand die im 18. und 19. Jahrhundert äußerst beliebte Glasorgel fast vollständig aus der Welt? Die Geschichte sagt, dass der dünne, ätherische Klang der Singenden Gläser einen Zustand von Trance oder Hypnose hervorrufen kann. Einige Leute seien sogar wahnsinnig geworden ... Der Glasdreher Rogier Kappes tauchte in die Geschichte ein, fand Storys heraus, entdeckte alte Pläne und sammelte Hunderte von Gläser. Er baute die einzige Glasorgel der Niederlande, bestehend aus 52 Cognac-, Wein-, Bier-, Champagner- und Portgläsern. Das Spielen lernen dauerte endlos, aber jetzt will er nichts weiter. Auf seinem Orgeltransportrad wandert er durch das Land, zeigt sich an Straßenecken, Plätzen und Festivals und verzaubert sein Publikum mit alten und neuen Liedern – von Bach bis Brel – auf den Singenden Gläsern.

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Lothar Lempp /DE – „Der Kaleidoskopwagen“

Zentralfoyer ZF3 | Stand 2.7.28
1817 wurde das Kaleidoskop patentiert. Zum 200-jährigen Jubiläum entstand dieses Projekt im viktorianischen Stil mit einigen Steampunk-Elementen. Die Ausstellung kann auch Open Air in Aktion treten und wird von Lothar Lempp – ebenfalls im viktorianischen Stil – begleitet. Der Kaleidoskopwagen bietet die Möglichkeit, aktiv an großen Kaleidoskopen zu drehen, zu Kurbeln, einzigartige bunte Welten hervorzurufen und zu entdecken. Glasobjekte in den Kaleidoskopen erzeugen immer neue Blumen und Sterne, der Blick durch das Kaleidoskop ermöglicht eine völlig neue Sicht auf die Außenwelt. Auf einem der Kaleidoskope wird live gezeichnet. Auch neue Varianten sind zu sehen, darunter das 3D-Kaleidoskop und als Weltpremiere, das Wasserwirbel-Kaleidoskop. Dieses Event passt zu einer Vielzahl von Anlässen und fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Mit Beleuchtung auch für Aktionen bei Dunkelheit.

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foolpool /DE,AT – „Schöner Warten – Die Telefonzelle“

Zentralfoyer ZF4 | Stand 2.1.23
Eine alte englische Telefonzelle steht auf dem Gelände. Das Telefon klingelt. Neugierig drängen sich die Zuschauer in die Warteschlange. Wer ruft an? Und mit welcher Botschaft? In einer installativen Performance wird eine Telefonnummer an die wartenden Zuschauer kommuniziert. Bei Anruf in der W-ART Hotline landen die Gäste in einem interaktiven Telefon-Hörspiel zum Thema Warten und philosophieren während des Wartens über das Warten. Das Hotline-Menü bietet zahlreiche Optionen: eine Auszeit nehmen und sich selbst „warten“; Tipps, seine Zeit effizient zu nutzen; sich in Geduld üben; Abhängen; Zeit verschwenden. Zusätzlich unterstützen die W-ART-Berater die Gäste vor Ort im Schlangestehen und Däumchendrehen. Alles nimmt ein gutes Ende für den der Warten kann! W-ART ist eine Koproduktion von foolpool und „Die Servicepioniere“.   

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Theater Pikante /DE – „WC-Perlen“

WC | Stand 2.4.10
Schmunzeln ohne Grenzen, auch auf dem gewissen Örtchen! So lautet das Motto der Raumpflegerinnen der besonderen Art. Abgesehen von einem hervorragenden Service und Lesematerial, das keine Wünsche offen lässt, herrscht hier noch der Kunde mit seinen Bedürfnissen. Und Sie werden kaum glauben, wen Ramona und Bianca nicht schon alles begrüßt haben …

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Théâtre de la Toupine /F – „Zanimal – Die ausgebüxten Karussell-Tiere“

Zentralfoyer ZF7 | Stand 2.7.28
Wenn die Karussell-Tiere ausbüxen und zum Walk Act werden … Diese Produktion verwirklicht ein noch nie da gewesenes Konzept: Ein Karussell-Tier, ein Kind und ein Erwachsener ziehen miteinander los und werden zu den Hauptfiguren in diesem tierischen Walk Act. Stellt euch vor: zehn bunte Karussell-Tiere schwärmen nach Lust und Laune aus, mit je einem kleinen Passagier an Bord. Über Plätze, durch Gassen, Straßen, Parks … Die Karussell-Tiere sind buntem Blechspielzeug aus den 60er Jahren nachempfunden: Frosch, Ente, Schwan, Schwein, Drache, Marienkäfer, Bär, Fuchs, Elefant und Fisch nehmen die kleinen Gäste ab zwei Jahren als Passagiere auf. An Bord können die Kinder Pfoten, Flügeloder Schnabel bewegen und ihrem Tier Töne entlocken. Und wieder ein Karussell aus dem Hause Toupine und – wie könnte es anders sein – mit Elternantrieb! Welch traumhafte Reise!  

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flunker produktionen /DE – „Das Lobbüro“

Zentralfoyer ZF6 | Stand 2.7.29B
Darauf hat die Welt gewartet: eine übersichtliche Kleinbehörde, die angemessen die Vorzüge eines jeden Besuchers ans Licht befördert. Denn im Lobbüro bekommen Sie das, worauf Sie womöglich lange schon warten mussten. Wo Sie es doch so verdienen! Ein Lob. Sehen Sie selbst, ziehen Sie eine Wartemarke und schreiten Sie Ihrer höchstpersönlichen Lobhudelei entgegen: immer aufs Neue überrascht von schrulligen Figuren, die undurchsichtige Fragen stellen, verworrene Geschichten erzählen oder zu kleinen Aktionen auffordern. Unsere Experten für angewandte Anerkennung werden nicht eher ruhen, bis Sie gebauchpinselt und schulterbeklopft, gestärkt und gut unterhalten wieder Ihre Wege gehen. Das Lobbüro bietet ein interaktives Spiel für drei bis fünf Zuschauer auf einem Rundgang à 30 bis 40 Minuten. Kindern wird der Rundgang in Begleitung von Erwachsenen empfohlen.

 

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Deutsches Kabarettarchiv /DE – Ausstellung

Foyer F4.1 
Das Deutsche Kabarettarchiv bewahrt das kulturelle Erbe des Kabaretts und dokumentiert dessen Geschichte bis zur Gegenwart. Es ist Forschungsstätte, Museum, Veranstaltungsort und Begegnungsstätte für Besucher_innen, Künstler_innen, Wissensdurstige, Neugierige. Für 2021 bereitet das Kabarettarchiv eine neue Ausstellung vor, „Kabarettistinnen. Von Marya Delvard bis heute“, die die Historie der Kabarettistinnen und Comediennes aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchten möchte. Angefangen bei Marya Delvard (1874-1965), eine der Schlüsselfiguren des frühen Kabaretts und Mitbegründerin der Elf Scharfrichter (1901) in München. Über Lore Lorentz (1920 – 1994), die im ersten deutschen Nachkriegskabarett ihr Bühnendebüt 1947 mit dem Programm „Positiv dagegen“ gab. Bis hin zur Gegenwart: Carolin Kebekus (*1980), die, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, sowohl auf der Bühne wie in diversen Fernsehshows präsent ist.

Sprecht uns an!
Die neue Ausstellung soll die Bühnenlaufbahnen der Kabarettistinnen aber nicht nur im historischen Kontext darstellen, sondern auch aufzeigen, welchen Schwierigkeiten und Vorurteilen ihnen auf dem Weg ihrer Karriere begegnen, wie z. B. : „Frauen sind weniger lustig als Männer!“ „Hinter erfolgreichen Bühnendarstellerinnen steckt doch ein Mann, der für sie textet, Regie führt und sie managt.“ „Veranstalter sagen: Maximal eine Frau pro Show!“ „Ihr braucht wohl die Kabarett-Quoten-Frau!“


Liebe Kabarettistinnen und Comediennes:
Wir haben dazu eine schriftliche Umfrage gestaltet und hoffen sehr auf eure Mitwirkung! Liebe Kabarettisten und Comedians: Seid ebenso herzlich willkommen! Wir freuen uns immer auf gute Gespräche und neue Kontakte! In Freiburg zu sehen: Die Plakatausstellung „Kabarettistinnen. Von 1900 bis heute“ Mehr als 20.000 Plakate und Grafiken zu Personen, Ensembles, Veranstaltungen & Festivals aus allen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts werden in den Plakatschränken des Deutschen Kabarettarchivs aufbewahrt. Zur Einstimmung auf die entstehende Ausstellung „Kabarettistinnen. Von Marya Delvard bis heute“, die 2021 anlässlich des 60. Geburtstages des Deutschen Kabarettarchives in Mainz, 2022 auf der Freiburger Kulturbörse und dann bundesweit gezeigt werden soll, haben wir exemplarisch jeweils ein Plakat herausgegriffen, das die Kabarettistin und ihr Programm ankündigt.

SONDERSCHAU

Patrick Folkerts /DE – „Patricks Minibar“

Foyer F2
Im Inneren eines alten Kühlschranks versteckt, befindet sich eine Bar im Miniaturformat; der Tresen besetzt mit einem charmanten Barkeeper, der exquisite Drinks mixt. Patricks Minibar ist eine unerwartete Erscheinung. Ohne aufdringlich zu sein ist der kleine Kühlschrank eine große Attraktion. Die starke Wirkung dieser Darbietung ist zum einen der detailgetreuen Umsetzung einer Miniatur- Bar in einem alten Kühlschrank zu verdanken. Zum anderen ist das exklusive Repertoire von exotischen Cocktails ein wichtiger Teil des Gesamtkunstwerks. Nicht zuletzt machen der Charme und das Spiel von Patrick Folkerts, Performancekünstler und Magier aus Hamburg, den Besuch am kleinsten Tresen der Welt zu einem unglaublichen Erlebnis. Großartige Cocktailkreationen im kleinen Maßstab, liebevoll zubereitet und mit einem charmanten Lächeln serviert. Cheers!

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18. – 20. Jan 2021

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