ReferentThemaZeit & Ort
Forum WissenClaudia Weber„Newsletter Marketing - Fluch oder Segen?“Mo, 12:30-13:30 Uhr
K3
Forum WissenGuido von Zastrow„Wie kann die digitale Transformation der Geschäftsprozesse in der Kultur gestaltet werden“Mo, 14:30-15:45 Uhr
K3
Forum Wissen

Hartmut

Nawin-Borgwald

„Ausländersteuer" – Fluch und Hindernis in der täglichen Kulturarbeit!?Di, 13:00-14:15 Uhr
K3
Forum WissenFelix Powroslo„Was ist Bühnenpräsenz, wie entsteht sie, und kann man sie trainieren?
Auf der Suche nach den „besonderen“ Bühnenerlebnissen.“
Di, 14:00-15:15 Uhr
K4
Forum WissenMarcel Scherrer„Filmtrailer für Bühnenkünstler. Worauf es für eine erfolgreiche Filmerstellung ankommt.“Di, 15:00-16:00 Uhr
K3
Forum WissenStefan Behr„Digitales Marketing für Veranstalter“Mi, 12:30-13:45 Uhr
K4
Forum WissenDr. Franziska Trapp„Dramaturgie und Feedback in Kreationsprozessen: Reading Circus“Mi, 13:30 - 15:00 Uhr
K3
Forum WissenDr. Jaqueline Plum„Fundraising leicht gemacht“Mi, 15:30-17:00 Uhr
K4
    

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„Newsletter Marketing - Fluch oder Segen?“

Claudia Weber

Mo, 12:30 - 13:30 Uhr | Konferenzraum K3

Der Newsletter – ist nicht mehr wegzudenken aus der modernen Kommunikation des Online-Marketings. Tatsache ist – unsere E-Mail Postfächer quellen über von E-Mails. Täglich werden weltweit mehr als hunderte Milliarden Newsletter verschickt. Newsletter Marketing zählt mit zu den reichweitenstärksten Marketingkanälen und ist eine der preiswertesten Möglichkeiten nah am Kunden zu sein. Wie schaffen wir es, dass der Newsletter von möglichst vielen, interessierten Kunden geöffnet, gelesen wird und im besten Fall den Empfänger zu einem Kauf animiert? Ein Newsletter kann ein kostengünstiges und effektives Marketing Tool sein. Tipps zu Zielgruppen, Adresspflege und Generierung, Timing, Recht, Technik, Kosten- und Erfolgskontrolle, Trends und Best-Practice Beispiele.

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„Wie kann die digitale Transformation der Geschäftsprozesse in der Kultur gestaltet werden“

Guido von Zastrow

Mo, 14:30-15:45 Uhr | Konferenzraum K3
 

Digitalisierung ist heute der Prozess von unternehmensübergreifenden Prozessoptimierungen der jeweils miteinander vernetzten Organisationen in welcher Technologien Daten austauschen können und so die Weiterverarbeitung von Informationen in den betriebsinternen Technologien durchführen können. So können Netzwerke sehr effektiv verwaltende Geschäftsprozesse erledigen. Grundlage hierfür ist die Standardisierung von z.B. Vertragsinhalten, gesetzl. Vorgaben oder Begriffen. Dadurch besteht die Möglichkeit z.B. Bestellungs- und Lieferprozesse unternehmensübergreifend zu automatisieren. Für kommunale Institutionen als auch KMU ist eine Digitalisierung von intelligenten technischen Lösungen abhängig, die die jeweilige Individualität des Wertschöpfungsnetzwerks dieses heterogenen Wirtschaftsbereichs abbilden kann und den Datenaustausch mit bereits bestehenden Standardtechnologien ermöglicht. Dieses Szenario stellt einen langfristigen Transformationsprozess dar. In diesem Seminar werden die Stufen der Digitalisierung auf die beteiligten Organisationen der Kultur übertragen und an Hand von Beispielen mögliche erste Schritte erörtert. Im Anschluss findet ein
Questions & Answers statt.

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„Ausländersteuer“ – Fluch und Hindernis in der täglichen Kulturarbeit!?

Hartmut Nawin-Borgwald

Di, 13:00 – 14:15 | Konferenzraum K3

Der Workshop richtet sich an Veranstalter, Agenturen und Künstler_innen zum Thema: Berechnung des Steuerabzugs (Ausländersteuer) bei Vergütungen an nicht in Deutschland ansässige Künstler_innen. Von was und wie errechnet sich der Steuerabzug. Was gehört zur Bemessungsgrundlage. Beschränkungen und Anwendungen der Milderungsregelung (Zahlungen bis € 250,00 pro Person u. Aufführung). Bei der Ausländersteuer spielt häufig die Umkehrung der Steuerschuld bei der Umsatzsteuer eine Rolle (Reverse-Charge-Verfahren), Was bedeutet das? Dieses Wissen ist von Bedeutung für die Kostenrechnung von Gastspielen und Vergütungen an in Deutschland beschränkt steuerpflichtige Vergütungsempfänger. Der Vergütungsschuldner haftet steuerrechtlich für die Vornahme des Steuerabzugs, der Steuer-Anmeldung und Zahlung an die zuständige Finanzbehörde. Wo finde ich Merkblätter, Vorschriften und Formulare? Mit Beispielen „aus der Praxis für die Praxis“ will der Workshop einen einheitlichen Wissenstand als Handlungsgrundlage vermitteln und bietet Wegweisung und Ausfüllhilfe im Formulardschungel.

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„Was ist Bühnenpräsenz, wie entsteht sie, und kann man sie trainieren? Auf der Suche nach den „besonderen“ Bühnenerlebnissen.“

Felix Powroslo

Di, 14:00 – 15:15 Uhr | Konferenzraum K4

Selbst der perfekteste Vortrag kann kühl und unbeseelt bleiben und den Hörer emotional unberührt lassen. Aber was macht den Unterschied? Wie entsteht aus einer Inszenierung ein besonderer Augenblick? Wie wird aus technischer Perfektion Magie? Wie ziehe ich das Publikum in Bann? Die Ausstrahlung und Bühnenpräsenz des oder der Vortragenden sind dabei von ebenso großer Bedeutung wie Inhalt und Kunstfertigkeit. In diesem Workshop stellt Felix Powroslo Übungen für mehr Bühnenpräsenz und ein freies, emotionales und intuitives Agieren auf der Bühne vor. Er schöpft dafür aus seiner langjährigen Erfahrung als Darsteller und Regisseur. Der Workshop richtet sich an alle Bühnenmenschen (Schauspieler, Sänger, Instrumentalisten, Moderatoren, Redner, Performer, etc.). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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„Filmtrailer für Bühnenkünstler. Worauf es für eine erfolgreiche Filmerstellung ankommt.“

Marcel Scherrer

Di, 15:00 – 16:00 Uhr | Konferenzraum K3

Ein gut gemachter Filmclip kann der Türöffner für ein Engagement sein und Zuschauer über soziale Medien für einen Showbesuch gewinnen. Im Seminar zeigt Marcel Scherrer worauf Sie für eine erfolgreiche Filmerstellung achten sollten und welche Gestaltungsmöglichkeiten zu einem ansprechenden Film beitragen. Zur Aufnahme werden die künstlerischen Potenziale von Kamerapositionen, Kadrierung und Tonaufnahme sowie Kostüm, Bühnenbild und Lichtgestaltung besprochen werden. Anschließend werden die unterschiedlichen Stellschrauben thematisiert, mit denen in der Nachbearbeitung durch Sequenzauswahl, Schnittrhythmus, Texteinblendungen und weiteren Optionen die Highlights erstklassig in Szene gesetzt werden. Außerdem erfahren Sie, welche Wünsche Jurys, Theater und andere Veranstalter an Ihr Promovideo haben und worauf Sie bei Filmen für den Einsatz in sozialen Medien achten sollten.

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„Digitales Marketing für Veranstalter“

Stefan Behr

Mi, 12:30 – 13:45 Uhr | Konferenzraum K4

Digitale Kanäle werden in der Bewerbung von Veranstaltungen immer wichtiger. Sie ermöglichen eine zielgenaue und kostengünstige Ansprache potenzieller Besucher.
Doch obwohl die Nutzungsdauer im Internet stetig steigt, scheint es immer schwieriger zu werden Aufmerksamkeit zu erzeugen. Stefan Behr geht der Frage nach, wie man E-Mails, soziale Medien, Ticketshops und Website einsetzen kann, um mehr Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen zu verkaufen. Er gibt praktische Tipps für ein effizientes und zielgenaues Werben mit niedrigen Budgets. Behrs ungewöhnliche Vorträge geben nicht nur viele neue Impulse, sondern binden durch interaktive Formate das Know how der Besucher ein. Die Zielgruppe sind Kulturämter sowie Kleinkunst- und Musikbühnen mit kleinen bis mittelgroßen Veranstaltungen.

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„Dramaturgie und Feedback in Kreationsprozessen: Reading Circus“

Dr. Franziska Trapp

Mi, 13:30 – 15:00 Uhr | Konferenzraum K3

Wer in der Lage ist, seine eigenen Stücke zu lesen, kann diese auch bewusster gestalten. Auf dieser Grundannahme basiert die Feedbackmethode Reading Circus, die in der Zirkus | Wissenschaft der Universität Münster in Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Zirkusartist_innen entwickelt wurde. Ihr Ziel: Auf Basis der Analyse von Work-in-Progress-Präsentationen ein Handwerkszeug bereitzustellen, das in künstlerischen Kreationsprozessen eingesetzt werden kann. Der Workshop gibt in Form eines Kurzfilms mit anschließendem interaktiven Impulsvortrag erste Einblicke in die Methode. Künstler_innen, Residenzveranstalter_innen und Festivalorganisator_innen aller Sparten sind hierzu herzlich eingeladen.

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„Fundraising leicht gemacht“

Dr. Jaqueline Plum

Mi, 15:30 – 17:00 Uhr | Konferenzraum K4

Sie sind von Ihrem Projekt begeistert, benötigen jedoch noch Mittel, um es realisieren zu können? Das ist schon einmal eine sehr gute Voraussetzung für die Einwerbung von Geldern. Ob Sponsoring, Spende oder Förderstiftungen, das Grundprinzip ist dasselbe: es gilt andere von seinem Projekt zu begeistern und aufzuzeigen, welche Wirkung es erreichen kann. Jacqueline Plum gibt eine Einführung in das Fundraising für Kulturinstitutionen und Künstler und zeigt am Beispiel von Förderstiftungen auf, wie man finanzielle Unterstützung für sein Projekt erhält: Wie finde ich die richtige Förderstiftung? Wie gehe ich bei der Beantragung vor? Was muss ich beachten? Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick und nützliche Anleitungen.

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33. IKF 2021

Opening Gala:
17.01.2021

Fachmesse:
18.01.– 20.01.2021

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